Biene winkt für die highspeed Internet Aktion gegen Bienensterben

HIGHSPEED INTERNET HILFT DEN BIENEN
AKTIV WERDEN GEGEN DAS BIENENSTERBEN

Mit unserer Frühlingsaktion rücken wir die Situation rund um die BIENEN und das BIENENSTERBEN in den Mittelpunkt. Die Bienen begleiten den Menschen seit jeher durchs Leben. Spielerisch in den Augen der Kinder als die Biene Maja im Fernsehen und Kino, wie gerade jetzt 2018 mit DIE HONIGSPIELE. Seit Millionen von Jahren, bestimmen die Bienen und deren Vorfahren die Evolution unseres Planeten maßgeblich. Denn Blütenpflanzen und Bienen haben sich in Abhängigkeit voneinander entwickelt. Blütenpflanzen sind die größte Gruppe aller Landpflanzen und sie brauchen für deren Vermehrung die Bestäubung durch Tiere.

Prognose Bienensterben: Sterben die Bienen aus, sterben auch Menschen!

„Vier Jahre nach der Biene stirbt auch der Mensch“, soll bereits Albert Einstein gesagt haben. Sie kämpfen also auch für unser Überleben. Und es geht nicht nur um HONIG oder das wertvolle PROPOLIS, diese harzartige Masse mit u.a. antibiotischer Wirkung, auf welches in der Gesundheitsbranche oft zurückgegriffen wird. Ohne Bienen werden Obst und Gemüse zu Luxusgütern. Die kleinen fleißigen Bienen bestäuben rund 80 Prozent unserer Nutzpflanzen und Wildpflanzen. Wenn es nicht gelingt, die Bienenbestände zu halten und die Insekten aussterben, hätte dies nach Ansicht von Forschern fatale Folgen für den Menschen.

Der wirtschaftliche Wert der Bienen

Es gibt bisher nur den Versuch die wirtschaftliche Leistung der Bienen zu erfassen. So wird diese für Europa derzeit auf 65 Milliarden Euro jährlich geschätzt wovon alleine auf Österreich ca. 525 Millionen entfallen. Die weltweite Leistung wird auf bis zu 200 Milliarden Euro geschätzt. So hängt ein Drittel der weltweiten Nahrungsproduktion direkt oder indirekt von der Arbeit der Bienen ab.

Schlussendlich stellt sich jedoch die Frage ob sich der Wert der Honigbienen für unser Ökosystem wirklich in Zahlen fassen lässt. Was das BIENENSTERBEN bedeutet, sprich wenn keine Bienen mehr vorhanden sind, ist bereits heute in China Realität. In China übernehmen Menschen die Arbeit der Bienen und bestäuben die Obstblüten von Hand. Die Effizienz und Arbeitsleistung liegt bei einem Bruchteil im Vergleich zu den Bienen. Die neue Berufsbezeichnung lautet Bestäuber.

Auch die Bienen in Vorarlberg kämpfen ums Überleben. Bienensterben hat mehrere Ursachen.

Auch unser Vorarlberg ist keine Ausnahme. Unser blühendes und fruchtbares Ländle baut auf dem Rücken der Bienen auf. Es wird auch bei uns von Jahr zu Jahr enger für das Überleben der Bienen und Bienenvölker. Ein Überleben ohne aktive Unterstützung durch den Menschen ist bereits jetzt nicht mehr möglich. Zu extrem sind inzwischen die Immissionen durch die Umwelt auf den Bienenstock – jedes einzelne Bienenvolk ist betroffen.

Die Ursachen dieser Immissionen sind sehr vielseitig, einige davon sind wissenschaftlich bestätigt, andere sind noch Thesen deren Wahrheit noch einer wissenschaftlichen Bestätigung sprich eines Beweises bedarf.

Die erfolgreichste These überhaupt ist übrigens der weltweite Klimawandel. Grundsätzlich ist es immer sinnvoll Energie einzusparen, völlig unabhängig von der wissenschaftlichen Bestätigung. Die bekanntesten Gründe für das weltweite Bienensterben sind:

  • Die Varoamilbe sowie tödliche Viren, die als Nebenprodukt der Milbe entstanden.
  • Durch häufiges Mähen können Blumen und Kräuter nicht mehr ausblühen.
  • Durch die zunehmende Intensivierung der Landwirtschaft wird der natürlich Lebensraum knapp.
  • Monokulturen bieten häufig minderwertigeres Futter. Die Bienen leiden unter Futtermangel und werden krankheitsanfällig.
  • Pflanzenschutzmittel und Pestizide, die Auswirkungen auf das Nervensystem und die Fortpflanzungsorgane der Biene haben.
  • Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen dass die elektromagnetische Strahlung des Mobilfunks eine deutliche Mitschuld am Bienensterben trägt.

 

Am 20. Mai ist Weltbienentag.
Ein weltweiter Tag gegen das Bienensterben.

Die Vereinten Nationen folgten einem Vorschlag aus Slowenien und haben den 20. Mai zum Weltbienentag ausgerufen. Mit dem Weltbienentag soll „durch Bildung und Aktivitäten das Bewusstsein für die Wichtigkeit von Bienen und anderen Bestäubern, die Gefahren, denen sie ausgesetzt sind sowie ihr Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung erhöht werden.“ heißt es in der Entschließung.

HIGHSPEED INTERNET HILFT MIT EINER SPENDE

FÜR DEN LOKALEN IMKER IN VORARLBERG

Ein Glas Honig als Dankeschön für die Unterstützung der Aktion Bienen und gegen Bienensterben.

highspeed Internet hilft mit einer Spende
für den lokalen Imker in Vorarlberg

Als regionaler Internetanbieter setzt highspeed Internet vor allem stark auf persönliche Betreuung und die lokale Verankerung. Sowohl die Servicemitarbeiter in den Shops oder am Telefon sowie die Techniker sind Vorarlberger. Damit sehen wir uns auch in der Verantwortung für unsere Region und möchten unseren Teil zu einem blühenden und gesunden Vorarlberg beitragen.

€ 10 Spende an den Imkerverein pro Kunde

Wir haben uns entschlossen für jeden neuen Internetanschluss 10 Euro an den örtlichen Imkerverein zu spenden. Mit dieser Spende können neue Bienenvölker angeschafft sowie wichtige Aktionen zur Rettung der Bienen unterstützt werden.

Außerdem erhält jeder neue Kunde ein Glas Honig vom regionalen Imker als kleines Dankeschön für die Unterstützung dieser Aktion für Bienen.

DENKEN SIE BEI EMPFEHLUNGEN AN DIE BIENEN

Wir haben uns lange überlegt, wie wir lokale Imker und damit heimische Bienen unterstützen können. Wenn Sie über schnelles Internet sprechen oder Anbieter empfehlen, so zählen neben Preis und Leistung auch die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung für unsere Region.

Was zusätzlich auch sehr hilft – teilen Sie bitte diesen Beitrag in sozialen Netzwerken, egal ob Facebook, Instagram, WhatsApp, … Jede/r einzelne Vorarlberger/in zählt. Umso mehr Menschen von unserer Aktion erfahren, um so aktiver können wir den jeweils regionalen Imker unterstützen.

Jeder kann auch zuhause etwas tun – auch SIE.
Jetzt aktiv werden gegen das Bienensterben!

Naturgärten mit Blumenwiesen, heimischen Obstbäumen, Kräutern und Blüten verbessern das Nahrungsangebot der fleißigen Bienen. Auch für Balkon und Terrasse gibt es Möglichkeiten in Pflanzkästen Blütenmischungen anzusäen.

Private Gartenbesitzer können einen ungemähten Fleck Blumenwiese in ihrer Grünfläche stehen lassen oder auch einfach nur bewusst auf Dünger und Pestizide verzichten.

Wir raten dringend, im Garten und bei Obstkulturen vollkommen auf Spritzmittel zu verzichten und auf biologische Schädlingsbekämpfung umsteigen. Die Imker können ein Vorbild für andere sein und über die ökologische Schädlichkeit von Spritzmitteln aufklären. Ein politisches Signal kann jeder einzelne setzen, indem man bei Petitionen gegen Spritzmittel wie Neonicotinoide und Glyphosat unterzeichnet.

Gmeiner, Imker-Präsident Vorarlberg ©Vorarlberger Nachrichten
Gmeiner, Imker-Präsident Vorarlberg ©Vorarlberger Nachrichten

Das Bewusstsein für die Bienen ist bereits viel stärker geworden. Wir dürfen mit all diesen Bemühungen jedoch auch in der Zukunft keinesfalls nachlassen.“ so Gmeiner, Imker-Präsident Vorarlberg.

Direkt zum Imker in Ihrer Region!

Wählen Sie hier Ihren persönlichen Kontakt zum Imker!

Josef Konzett
Untersteinstrasse 19
6700 Bludenz
office@konzettbuch.at

Arnold Steurer
Sulzberg 23
6934 Sulzberg
arnold.steurer@cable.vol.at

Werner Bentele
Nannen 1133
6861 Alberschwende
werner@gsiberger.at
T 05579 82380

Mag. Martin Alfare
Forststraße 13
6890 Lustenau
info@bzv-lustenau.at
T 0664 6255526

Erna + Oskar Ganahl
Fadergallweg 3
6773 Vandans
ernaganahl@yahoo.de
T 05556 72691

Imkerei Dr. Egon Gmeiner
Apfelgasse 9
6858 Schwarzach
egon.gmeiner@vol.at
www.gmeiner-imkerei-bienenprodukte.at

Moosmann Claudia
Winkel 360
6874 Bizau
m.c.moosmann@gmx.net

Mag. Hubertus Metzler
BZV Satteins-Frastanz
Rankweilerstraße 7
6822 Satteins
hubert.metzler@schule.at
T 05524 8512

Waren SIE schon aktiv für unsere Bienen?

Wie heißt der neue Kunde der durch SIE zu highspeed Internet kommt?

Ihre Daten damit wir wissen an wen die Prämie geht


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