Eine kleine Weihnachtsgeschichte

Eine kleine Weihnachtsgeschichte

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„Huch! Wer bist du denn?!“ fragten die großen Internetanbieter, als das kleine highspeed Internet im Jahre 1995 das Licht der Welt erblickte. „Ich bin highspeed Internet, ein regionaler Internetanbieter aus Vorarlberg!“ antwortete das kleine highspeed Internet schüchtern. „Noch so einer…“ antwortete einer der Größeren abwertend. „Solche wie dich gibt es doch schon genug, wir brauchen keinen weiteren!“ schimpfte ein weiterer. Ein anderer wiederum polterte: „Was willst du überhaupt hier?! Du wirst es eh zu nichts bringen, zieh Leine!“ Das kleine highspeed Internet fühlte sich von den anderen verstoßen und schlich sich traurig und eingeschüchtert davon.

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Während es so durch den Schnee stapfte, sah es durch die Fenster der weihnachtlich beleuchteten Häuser Vorarlbergs die unterschiedlichsten Dinge. Menschen, die vor ihren Laptops saßen und sich Nachrichten lasen, andere die sich im Computer Videos ansahen und auch einige, die ihre Weihnachtseinkäufe online tätigen. Dem kleinen highspeed Internet fiel auf, dass ein Internetzugang für die Leute wichtig war und fasste neuen Mut. Fieberhaft überlegte es sich, wie es die Aufmerksamkeit der Vorarlberger auf sich ziehen konnte und beobachtete heimlich, still und leise, was die großen Internetanbieter so trieben. Auf der einen Seite waren da verschiedene Aktionen, welche zum Kauf animieren sollten, auf der anderen Seite wurde viel aufwändige Werbung betrieben. Das kleine highspeed Internet rechnete und kalkulierte und verzweifelte fast, als es immer wieder zu folgendem Ergebnis kam: Es hatte nicht die Möglichkeiten, um mit den Großen mithalten zu können. So musste es sich wieder etwas Anderes überlegen, um die Gunst der Menschen zu erlangen. Es beobachtete weiter und belauschte eines Tages ein für das kleine highspeed Internet, wichtiges Gespräch von zwei Leuten:

„Stell dir vor, ich habe zu Hause ein Problem mit meinem Internet und rief bei meinem Anbieter an, um eine Lösung dafür zu bekommen! Ich wartete ewig in einer Warteschleife, wurde x-mal verbunden, um am Schluss gesagt zu bekommen, ich solle den PC neu starten! Funktioniert hat es danach natürlich trotzdem nicht und ich hatte einfach keine Lust, nochmal ewig in der Warteschleife zu hängen.“ Der andere seufzte und meinte:“ Ja, das Problem kenne ich. Ich hätte auch gerne einen Internetanbieter, bei dem man heutzutage nicht nur eine Nummer, sondern noch Mensch ist. Bei dem Kunden wirklich geholfen wird und die Probleme der Kunden ernst genommen werden…“.

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In den darauffolgenden Tagen mischte sich das kleine highspeed Internet immer wieder unter die Kunden der großen Anbieter, um sich deren Sorgen und Probleme anzuhören und fasste dann einen Entschluss: Es wollte nicht so werden wie die ganzen Großen Anbieter, es wollte einzigartig sein und den Leuten geben, was sie brauchten! Einen persönlichen, individuellen Service. Mit diesem Entschluss begann sich das kleine highspeed Internet zu entwickeln und sah, dass immer mehr Menschen sich wohlwollend an es wandten. Das kleine highspeed Internet wuchs immer weiter, begrüßte freundlich und kompetent seine neuen Kunden, ließ aber auch die Konkurrenz nicht aus den Augen. Es entwickelte sich prächtig. Regionale Kabelpartner wurden auf highspeed Internet aufmerksam und boten die Zusammenarbeit an, was dem kleinen highspeed Internet zu Gute kam.

So kam es, dass das kleine highspeed Internet immer mehr Menschen erreichte und sich durch eine persönliche Beratung und regionalen Angeboten von den anderen abhob. Im Jahre 2010 stieß dann noch VOLmobil zu highspeed Internet, und Sie betreuen bis heute noch zigtausende, zufriedene Kunden im Internet- und Mobilfunkbereich.

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2 Kommentare zu “Eine kleine Weihnachtsgeschichte

  1. Karin Sauro - 18. Dezember 2018 at 16:38

    Nette Geschichte:-) und ich kann bestätigen, dass es so ist. Wenn ich ein Problem hatte, wurde mir immer rasch geholfen und ohne lange Warteschleife. Danke dem kleinen Highspeed Internet und alles Gute und viel Erfolg weiterhin!

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    • Alex - Blogautor - 20. Dezember 2018 at 14:39

      Hey Karin! Vielen Dank für dein nettes Feedback zu unserer Weihnachtsgeschichte. Es freut mich sehr, dass dir diese gefallen hat! Ich wünsche dir und deiner Familie ein gemütliches, besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
      Liebe Grüße, Alex

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Über den Autor
Alexandra
Mein Name ist Alexandra Höller. Die meisten nennen mich aber schlicht und einfach "Alex". Ich arbeite bei der Russmedia IT GmbH als Kundenberaterin für VOLmobil & highspeed Internet. Wenn du mir dein Feedback da lassen möchtest, Fragen zu den Themen hast oder dich für unsere Produkte interessierst, schreib mir doch eine E-Mail an alexandra.hoeller@volhighspeed.at.