Emil und seine E-Mails – Eine kleine Weihnachtsgeschichte

Emil und seine E-Mails – Eine kleine Weihnachtsgeschichte

Emil betrieb früher eine Bäckerei und verschenkte jedes Jahr an Weihnachten seine herrlich duftenden Plätzchen an all seine treuen Kunden und solche, die es noch werden wollten. Emils Plätzchen waren weit über die Grenzen von Vorarlberg bekannt und sehr begehrt. Es bereitete ihm eine große Freude, diese in der vorweihnachtlichen Zeit an seine liebgewonnenen Kunden zu verteilen. Die strahlenden Gesichter waren ihm Dank genug. Irgendwann war die Zeit gekommen, dass Emil in seinen wohlverdienten Ruhestand ging und er vermisste sein Geschäft jeden Tag mehr. An seinem ersten Weihnachten, wo seine Bäckerei geschlossen blieb, erreichten ihn per E-Mail unzählige Nachrichten seiner treuen Kundschaften. Sie schickten ihm Bilder von ihren Plätzchen, von ihren Familien und Weihnachtsbäumen, so dass sich Emil nicht allein fühlte bei sich zu Hause. Das Lesen der Nachrichten erfüllte ihn mit Ruhe und einem Gefühl der Geborgenheit. Jährlich wiederholte sich das ganze Spiel von vorne und Emil war glücklich darüber.

So rückte auch dieses Jahr Weihnachten wieder näher und Emil verspürte schon die Vorfreude über die vielen E-Mails, die ihn erwarteten. Jeden Tag startete er seinen Laptop, in der Hoffnung, dass das erste E-Mail bereits eingetroffen war. Dieses Jahr jedoch blieb das vertraute Geräusch einer eingetroffenen E-Mail jedes Mal aus, wenn Emil seinen Laptop hochfuhr. Das stimmte ihn nachdenklich. „Habe ich was falsch gemacht? Hat man mich vergessen?“ dachte sich Emil. Er überprüfte sämtliche Kabel an seinem PC, schaute ob das Internet funktionierte und ging sogar die Einstellungen seines Mailprogramms durch. Alles war aus technischer Sicht soweit in Ordnung. Die ausbleibenden Weihnachtsgrüße machten Emil traurig. Wenn aus technischer Sicht alles in Ordnung war, warum bekam er dann keine E-Mails? Mochten ihn die Leute nicht mehr? Haben sie ihn und seine Bäckerei tatsächlich vergessen?

Die ausbleibenden Weihnachtsgrüße machten Emil traurig. Wenn aus technischer Sicht alles in Ordnung war, warum bekam er dann keine E-Mails? Mochten ihn die Leute nicht mehr? Haben sie ihn und seine Bäckerei tatsächlich vergessen? Das Gefühl der Einsamkeit machte sich in seinem Herzen breit und brachte ihn soweit, den Laptop gar nicht mehr öffnete, aus Angst, ein leeres E-Mail-Postfach vorzufinden. Er verbrachte die Adventszeit allein bei sich zu Hause und starrte den ausgeschalteten Laptop an. 10 Tage vor Heilig Abend fasste er nochmals seinen ganzen Mut zusammen und startete den Laptop. Es brach ihm fast das Herz, als er keine einzige E-Mail in seinem Posteingang vorfand. Er rief voller Hoffnung nochmal bei seinem E-Mail-Provider an, um sich Rat zu holen, ob nicht eventuell doch ein technisches Problem vorliegen könnte. Man verwies ihn nochmals auf die Anleitung im Internet und legte ihm das Telefon auf. Ratlos schaute er sein Telefon an, er konnte immer noch nicht glauben, was da gerade passiert ist. Jahrelang war er treuer Kunde seines E-Mail-Providers und hatte nie ein Problem – und dann sowas! Das wollte er nicht auf sich sitzen lassen und schaute sich nach einem anderen Anbieter um. Er wusste zwar noch nicht wie er den Wechsel bewältigen sollte, da er sich überhaupt nicht auskennt, aber es musste was geschehen. Er stieß auf einen Anbieter namens VOLhighspeed. Dieser versprach persönliche Beratung und auch individuelle Hilfestellung in Sachen E-Mails, Internet und mehr. So machte er sich auf den Weg nach Schwarzach in den Shop von VOLhighspeed Internet und ließ sich beraten. Man erklärte ihm ausführlich alles und drängte ihn zu nichts. Das gefiel Emil sehr und er entschloss sich, mit Hilfe von VOLhighspeed seinen Anbieter zu wechseln.

Eine Woche später war es dann vollbracht. Er hatte seinen Internetanschluss über VOLhighspeed eine neue, kostenlose E-Mail-Adresse und sogar ein Smartphone von VOLmobil, auf welchem er jetzt auch unterwegs seine Mails abrufen konnte und wartete ab. Er hängte einen Zettel an seine ehemalige Bäckerei, auf welcher seine neuen Kontaktdaten standen und was nun geschah, stockte ihm den Atem. Dieses Jahr bekam er nicht nur fast doppelt so viele E-Mails von den Leuten, die sich Sorgen machten, warum er nicht auf die Weihnachtsgrüße reagiert hatte, sondern auch Anrufe und viele Videos und Fotos per WhatsApp auf seinem neuen Smartphone von all denjenigen, die ihn vermeintlich vergessen hatten. Es folgte sogar eine Einladung zu einem gemeinsamen Weihnachtsfest in seiner ehemaligen Bäckerei, welcher er natürlich folgte. So wurde dieses Weihnachten zum schönsten, das Emil jemals erlebt hatte.

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Über den Autor
Alexandra
Mein Name ist Alexandra Höller. Die meisten nennen mich aber schlicht und einfach "Alex". Ich arbeite bei der Russmedia IT GmbH als Kundenberaterin für VOLmobil & VOLhighspeed. Wenn du mir dein Feedback da lassen möchtest, Fragen zu den Themen hast oder dich für unsere Produkte interessierst, schreib mir doch eine E-Mail an alexandra.hoeller@volhighspeed.at.