RETTET DIE BIENEN UND HELFT DEN IMKERN AUS EURER REGION

Bereits letztes Jahr startete highspeed Internet zusammen mit dem Vorarlberger Imkerverband eine Initiative gegen das Bienensterben. Das Thema „Rettet die Bienen“ ist nach wie vor aktuell und das nicht ohne Grund. Laut der Seite global2000.at ist in der Zeit von 1995 bis 2015 der Honigbienenvölker-Bestand um ganze 25% gefallen. Hierbei handelt es sich um mehr als 100.000 Bienenvölker und die Zahlen steigen. Deswegen werden wir auch dieses Jahr wieder gemeinsam aktiv und unterstützen die Vorarlberger Imker bei der Rettung des Bienenbestandes.

UNSERE IMKER AUS DER REGION

Wir haben vier Imker aus Vorarlberg und deren Tätigkeit besser kennenlernen dürfen und möchten euch diese nun vorstellen.

Werner Rudigier (Imker)

Werner Rudigier, Gaschurn

Werner Rudigier ist Bezirksobmann des Vorarlberger Imkerverbands von Montafon und ein Imker, der, wie er sagt, „sich selbst am Leben erhält“, indem er seine eigenen Bienenköniginnen züchtet und eigene Bienenvölker bildet. Seinen Honig bekommt man hauptsächlich bei uns im schönen Ländle, aber auch in Deutschland oder in der Schweiz. Wir stellten ihm die Frage, wie er zur Imkerei gekommen ist und bekamen folgende Antwort:

Ich hatte einem Imker, bei dem ich immer meinen Honig kaufte. Dieser hörte mit der Imkerei auf und ich versuchte es selbst.

Werner Rudigier besitzt zwischen 30 und 40 Bienenvölker und wohnt in Gaschurn.

Petra Furxer, Rankweil

Petra Furxer imkert seit dem Jahr 2013 und besitzt aktuell 9 eigene Bienenvölker. Auch ihr stellten wir die Frage, wie sie denn zur Imkerei gekommen ist.

„Mein Mann Jochen stellte im Frühjahr 2012 fest, dass auf unseren Obstbäumen im Garten nicht eine Biene zu sehen war, welche unsere Obstbäume bestäuben würden. 2012 begannen wir mit einem Einsteigerkurs für Imkerei in Feldkirch. Die ersten 3 Bienenvölker hatten wir dann im Frühjahr 2013 bei uns zu Hause. Inzwischen ist mein Mann Jochen, der von Beruf Zimmermann ist, für die „Hardware“ (Beuten- und Rähmchenerstellung aus Holz, sowie einige Sonderwünsche für mich als Imkerin) zuständig und ich für die „Software“ (die Bienen).“

Petra legt Wert darauf, ihr Wissen über die Bienen und deren Haltung mit Jungimkern oder Interessierten zu teilen und achtet darauf, die Erhaltung der Bienenvölker zu gewährleisten und diese zu vermehren. Ihr Honig ist im Raum Rankweil erhältlich.

Petra Furxer, Rankweil
Michael Hagspiel, Lingenau

Michael Hagspiel, Lingenau

Was für Michael Hagspiel im Jahr 2012 als Hobby mit drei Bienenvölkern begonnen hat, ist bis heute zu einer Nebenerwerbsimkerei mit ca. 100 Völkern gewachsen.

„Heute sind die Bienen meine größte Leidenschaft. Unseren Honig gibt es in ganz Vorarlberg in jedem guten Spar, in der Regional- bzw. Bio-Abteilung zu finden.

Zuhause ist Michael Hagspiel und seine Bienen im Herzen des wunderschönen Bregenzerwaldes, genauer gesagt in Lingenau.

Hubert Metzler, Frastanz

Hubert Metzler entwickelte sein Interesse an den Bienen bereits in seiner Jugend, wo er den ersten Kontakt zu den Bienen über seinen Cousin gefunden hat, der zu dieser Zeit Bienenvölker betreute. Später fing er für seinen Nachbarn, der ebenfalls Imker war, Bienenschwärme aus hohlen Bäumen.

„Ein solcher Schwarm blieb mir und so begann meine Tätigkeit als Imker. Das Leben der Bienen in Büchern und in der Praxis erfasste mich immer mehr. Es bereitet mir Freude die Bienenvölker wachsen und gedeihen zu sehen. Ich lege gerne Jungvölker an und betreue sie. Ein besonderes Anliegen ist mir die fachgerechte Bekämpfung der Varroamilbe.

Hubert Metzler verkauft seinen Honig an Bekannte und Liebhaber aus dem Dorf und besitzt zwischen 20 und 25 Bienenvölker. Einen Teil davon betreut er direkt bei sich zu Hause, im Ortszentrum von Satteins, den anderen Teil auch in Bienenständen außerhalb des Ortskerns.

Hubert Metzler, Frastanz

WIE HILFT HIGHSPEED INTERNET DEN BIENEN?

Zu jedem highspeed Internet Neuvertrag* erhaltet ihr ein Glas Honig des Imkers aus eurer Region geschenkt. Das ist aber nicht alles. Ihr erhaltet außerdem zwei weitere Geschenke, in Form von Bienenfutter, dazu. Wie diese aussehen, seht ihr hier:

Ein Glas regionaler Honig für unsere Kunden

Honig aus der Region

highspeed Internet kauft für euch Honig aus der Region. So unterstützen wir die regionalen Imker und ihr erhaltet kostenlos ein Glas regionalen Honig von uns geschenkt. Der Vorteil von Honig, welcher direkt vom Imker in der Umgebung kommt ist, dass wir sicher sein können, das es sich hier um reinen Bienenhonig handelt. Dem Honig wurde also weder etwas entzogen, noch hinzugefügt. Außerdem unterstützen wir, mit dem Kauf beim Imker, die Imker selbst, welche einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Bienen leisten. Wie ihr zu eurem Glas Honig kommt, erfahrt ihr in der Bestätigungs-Mail, welches ihr nach Abschluss eurer Online-Bestellung erhaltet.

Der "Sprout Pencil"

Unter einem „Sprout Pencil“ versteht man einen „sprießenden Stift“. Ihr nutzt den Stift ganz normal, bis nur noch ein kleiner Rest des Stiftes übrig ist. Diesen pflanzt ihr dann in einen Topf oder ein Gefäß mit Erde. Aus dem Ende des Stiftes erblühen dann nach einer Zeit Kräuter oder Blumen und dienen, wenn ihr diese auf eurem Balkon, eurer Terrasse, auf eurem Fensterbrett oder in eurem Garten platziert, als Bienenfutter. Nahrung zu finden wird für die Bienen immer schwieriger, weshalb es wichtig ist, in Form von bienenfreundlichen Pflanzen wieder für mehr Futterquellen zu sorgen. Wir von highspeed Internet finden diese Idee in Form eines Stiftes großartig und schenken euch deshalb so einen „Sprout Pencil“ bei einer Bestellung eines Neuvertrages* dazu. (Nur solange der Vorrat reicht)

Sprout Pencil
Blühende Dose

Die "blühende Dose"

Wie der Name bereits verrät, handelt es sich hierbei um eine Dose, in der, nach ein wenig Pflege, bienenfreundliche Blumen erblühen. Die Dose enthält bereits Blumenerde samt den Samen, aus welchen dann früher oder später Pflanzen heranwachsen können. Die Dosen sind platzsparend und sehen auch noch stylisch aus. Einfach auf dem Fensterbrett, auf dem Balkon oder im Garten platzieren, gelegentlich gießen und fertig ist das Bienenfutter. Helfen kann so einfach sein! Die „blühenden Dosen“ eignen sich aber auch perfekt als originelles Geschenk für Blumen- oder Bienenfreunde oder solche, die es noch werden wollen. (Nur solange der Vorrat reicht)

UND SO KÖNNT IHR DEN BIENEN HELFEN

Mit folgenden Tipps könnt ihr ganz einfach zuhause selbst aktiv werden und den Honigbienen das Überleben etwas leichter machen.

Löwenmäulchen
Regionaler Honig
Pestizidfreier Garten
Honiggläser immer ausspülen

Säe bienenfreundliche Pflanzen...

…in deinem Garten, auf dem Balkon oder dem Fensterbrett. So bietet ihr den Bienen ein vielfältiges Angebot, von welchem auch Schmetterlinge, Hummeln und andere nützliche Insekten profitieren können. Geeignete Blumen hierfür sind unter anderem Fächerblumen, Kapuzinerkresse, Verbenen, Glockenblumen oder Löwenmäulchen.

Kaufe Honig aus der Region...

und unterstütze so die regionalen Imker. Honig aus dem Supermarkt ist oftmals eine Mischung von Honigen aus Nicht-EU-Ländern, unter anderem auch aus Südamerika, wo Gentechnik-Pflanzen im großen Stil angebaut werden.

Verzichte auf Pestizide und Insektizide...

… in deinem Garten oder auf dem Balkon. Gerade Cocktails aus mehreren Giften können für die Bienen den sicheren Tod bedeuten.

Spüle deine leeren Honiggläser immer aus...

…damit die Bienen nicht an die Reste des Honigs im Glascontainer kommen. Bienen können durch diese Reste Krankheiten, wie die amerikanische Faulbrut, in die Bienenstöcke und so in die Völker bringen.

Löwenmäulchen

Säe bienenfreundliche Pflanzen...

…in deinem Garten, auf dem Balkon oder dem Fensterbrett. So bietet ihr den Bienen ein vielfältiges Angebot von welchem auch Schmetterlinge, Hummeln und andere nützliche Insekten profitieren können. Geeignete Blumen hierfür sind unter anderem Fächerblumen, Kapuzinerkresse, Verbenen, Glockenblumen oder Löwenmäulchen.

Regionaler Honig

Kaufe Honig aus der Region...

und unterstütze so die regionalen Imker. Honig aus dem Supermarkt ist oftmals eine Mischung von Honigen aus Nicht-EU-Ländern, unter anderem auch aus Südamerika, wo Gentechnik-Pflanzen im großen Stil angebaut werden.

Pestizidfreier Garten

Verzichte auf Pestizide und Insektizide...

… in deinem Garten oder auf dem Balkon. Gerade Cocktails aus mehreren Giften können für die Bienen den sicheren Tod bedeuten.

Honiggläser immer ausspülen

Spüle deine leeren Honiggläser immer aus...

…damit die Bienen nicht an die Reste des Honigs im Glascontainer kommen. Bienen können durch diese Reste Krankheiten, wie die amerikanische Faulbrut, in die Bienenstöcke und so in die Völker bringen.

Bienentränke
Baue ein Bienenhotel
Chemischen Dünger vermeiden
Bildquelle: Sushaaa / Shutterstock.com

Baue eine Bienentränke...

… damit Bienen im Frühjahr und bei großer Hitze genügend Wasser finden, um nicht zu verdursten und ihre Bienenstöcke zu kühlen. Auf der Seite bee-careful.com findet ihr eine tolle Anleitung dazu.

Baue ein "Bienenhotel"...

… denn Wildbienen brauchen auch ein Zuhause. Wie sowas funktioniert und welche Widlbienen gerne in so ein „Hotel“ einziehen würden, erfahrt ihr im Artikel von insekten-hotels.de.

Verzichte auf chemische Düngemittel...

… und dünge generell nicht zu viel, da der viele Dünger das Wachstum von bienenfreundlichen Pflanzen hemmt bzw. verhindert.

Schaffe dir selbst keine Bienen an...

… denn imkern will gelernt sein! Zudem gibt es aktuell zu wenig Nahrung für die Bienen, so dass die Überlebenschance eines eigenen Bienenstocks eher gering ist. Bienen benötigen bis zu einem halben Kilo Honig am Tag, um alleine ihren Bedarf an Nahrung zu decken. Wenn ihr dennoch Interesse an der Imkerei habt, hilft euch der Vorarlberger Imkerverband gerne weiter.

Bienentränke

Baue eine Bienentränke...

… damit Bienen im Frühjahr und bei großer Hitze genügend Wasser finden, um nicht zu verdursten und ihre Bienenstöcke zu kühlen. Auf der Seite bee-careful.com findet ihr eine tolle Anleitung dazu.

Baue ein Bienenhotel

Baue ein "Bienenhotel"...

… denn Wildbienen brauchen auch ein Zuhause. Wie sowas funktioniert und welche Widlbienen gerne in so ein „Hotel“ einziehen würden, erfahrt ihr im Artikel von insekten-hotels.de.

Chemischen Dünger vermeiden

Verzichte auf chemische Düngemittel...

… und dünge generell nicht zu viel, da der viele Dünger das Wachstum von bienenfreundlichen Pflanzen hemmt bzw. verhindert.

Bildquelle: Sushaaa / Shutterstock.com

Schaffe dir selbst keine Bienen an...

… denn imkern will gelernt sein! Zudem gibt es aktuell zu wenig Nahrung für die Bienen, so dass die Überlebenschance eines eigenen Bienenstocks eher gering ist. Bienen benötigen bis zu einem halben Kilo Honig am Tag, um alleine ihren Bedarf an Nahrung zu decken. Wenn ihr dennoch Interesse an der Imkerei habt, hilft euch der Vorarlberger Imkerverband gerne weiter.

WAS PRODUZIEREN BIENEN?

Wer das Wort Biene hört, denkt im Normalfall gleich an Honig. Doch Bienen stellen nicht nur das süße, leckere Nahrungsmittel her, sondern auch noch andere Dinge, die wir mehr oder weniger benötigen. Eine Liste der nützlichen, von den Bienen produzierten Produkte findet ihr hier:

Honig aus der Region

HONIG

Das wichtigste und bekannteste Produkt der Bienen ist und bleibt Honig. Für uns ist er ein süßes und zugleich gesundes Lebensmittel, für die Bienen überlebensnotwendig. Im Sommer dienen den Bienen Blütennektar, Honigtau und Pollen als Energiespender. Für den Winter werden diese Bienennahrungsmittel konserviert, indem ihnen Wasser entzogen und Fermente zugesetzt werden. So entsteht der uns bekannte Honig.

Bienenwachs, Wachs, Bienenwaben, Honig

BIENENWACHS

Das Bienenwachs wird von den Bienen für den Bau der sechseckigen Bienenwaben hergestellt. Das Wachs ist bei der Herstellung noch farblos und verändert im Bienenstock durch den Alterungsprozess die Farbe. Bienenwachs ist in Kerzen, Kosmetika sowie Medikamenten zu finden. Auch in der Lebensmittelindustrie wird Bienenwachs verwendet, wie zum Beispiel als Überzug für Gummibärchen, damit diese nicht zusammenkleben.

Gelée Royale für die Bienenkönigin

GELÉE ROYALE

Gelée Royale ist der Futtersaft, welcher nur der Bienenkönigin vorbehalten ist. Hergestellt wird dieser Saft von den Arbeitsbienen, indem diese eiweißreiche Pollen verdauen. Nicht einmal die Larven der Bienen erhalten den Originalsaft, sondern nur eine abgespeckte Variante in den ersten drei Tagen ihres Daseins, um den Körperbau zu ermöglichen. Nur die Königin kommt ein Leben lang in den Genuss von Gelée Royale.

Propolis

PROPOLIS

Propolis, auch Bienenharz, Bienenleim, Kittharz oder Kittwachs genannt, ist eine von den Bienen hergestellte Masse, welche häufig an den Fluglöchern von Bienenstöcken zu finden ist. Die Grundlage für Propolis ist die harzige Substanz, welche die Honigbienen von Bäumen sammeln. Dazu kommt ein Drittel Wachs, ca. 5% Pollenanteile sowie ca. 10% ähterische Öle aus Blütenknospen und Speichelsekret. Propolis wird eine antibiotische Wirkung gegen verschiedene krankheitserregende Bakterien zugesprochen.

Pollen

POLLEN

Pollen sind ein wichtiges Grundnahrungsmittel für Bienen. Er wird von ihnen an Blüten gesammelt und in das Bienenvolk transportiert. Pollen enthalten Eiweß, freie Aminosäuren, Fett, Zucker, Mineralstoffe, Spurenelemente, verschiedene Vitamine, antimikrobielle Stoffe, ätherische Öle und verschiedene Enzyme. Für uns sind Pollen in Rohform oder vermischt mit Honig erhältlich und sollen sich positiv unter anderem auf das Immunsystem und das Herz-Kreislaufsystem auswirken. Studien, die das belegen, gibt es aktuell jedoch noch keine.

Bienengift

BIENENGIFT

Das Gift, welches die Bienen beim Zustechen absondern, wird vor allem in der Medizin gerne angewendet. Bienengift dient vor allem der Behandlng von entzündlichen Gelenkserkrankungen und Rheuma, wird aber auch bei Narben bzw. Vernarbungen, Sportverletzungen, usw. zum Einsatz gebracht, da es eine stark durchblutende Wirkung hat. Die Behandlung ist jedoch nicht angenehm und fühlt sich genauso an wie ein Bienenstich selbst. Einen interessanten Beitrag zum Thema „Bienengift-Gewinnung“ findet ihr auf der Seite imkerei-schachtner.de.

WAS PASSIERT, WENN DIE BIENEN STERBEN?

Es gibt rund 100 Nahrungspflanzen, welche für 90% der globalen Nahrungsmittelproduktion benötigt werden. Satte 71 davon, werden hauptsächlich von den Bienen bestäubt. Alleine in Europa sind mehr als 4.000 Gemüsesorten von der Bestäubung der Bienen abhängig. Klar ist eine Bestäubung auch händisch möglich, jedoch ist diese Methode extrem arbeitsintensiv, langsam und kostspielig was dann auch den Preis der betroffenen Lebensmittel enorm in die Höhe treiben würde.

EIN DRITTEL UNSERER LEBENSMITTEL IST AUF DIE BESTÄUBUNG DER BIENEN ANGEWIESEN

Ohne die fleißige Hilfe der Bienen, würde es in unseren Supermärkten ziemlich schmal aussehen. Alltägliche Dinge wie Obst und Gemüse, aber auch Schokolade, Fruchtsäfte und Gummibärchen wären kaum bis nicht mehr vorhanden. Hier ein kleiner Auszug der Dinge, auf welche wir ohne die Bienen wohl oder übel verzichten müssten:

Fruchtsäfte verschwinden

FRUCHTSAFT

Wenn die Bienen aussterben, gibt es kein Obst mehr. Folglich fallen auch alle daraus verarbeiteten Produkte wie Apfelsaft, Orangensaft, Mangosaft und Co., weg.

Kakao ist von der Bestäubung der Bienen abhänging

KAKAO & SCHOKOLADE

Der Kakaobaum wird überwiegend durch Insekten bestäubt und im intensiven Anbau wird sogar händisch nachgeholfen. Ohne Bienen kein Kakao –  ohne Kakao keine Schokolade.

Sämtliche Beeren verschwinden ohne die Bienen

BEEREN & OBST

Auch sämtliche Beerensorten wie Himbeeren, Erdbeeren aber auch weitere Obstsorten wie beispielsweise Äpfel, sind von der Bestäubung der Bienen abhängig.

Sogenanntes "Fruchtobst" hängt von der Bestäubung der Bienen ab

GEMÜSE

Sogenannte „Frucht-Gemüsesorten“ wie Gurken, Kürbisse, Auberginen, Avocados und Co. gäbe es ohne die Bestäubung der Bienen so gut wie nicht mehr.

Eine ertragreiche Baumwollernte gibt es nur mit Hilfe der Bienen

BAUMWOLLE

Die Hälfte der weltweit hergestellten Kleidung besteht aus Baumwolle. Wild- und Honigbienen sorgen mit der Bestäubung für einen hohen Ertrag bei der Baumwollernte.

Keine Bienen - keine Gummibärchen

GUMMIBÄRCHEN

Keine Gummibärchen ohne Bienen. Die Gummibärchen von Haribo und Co. sind mit Bienenwachs beschichtet, damit sie nicht zusammenkleben und schön glänzen.

Weitere Infos über die Gründe des Bienensterbens, sowie was ihr selber bei euch zuhause dagegen unternehmen könnt, findet ihr unter:

„HIGHSPEED INTERNET HILFT DEN BIENEN“

Auch auf der Seite des Vorarlberger Imkerverbandes gibt es einige interessante Dinge zu entdecken:

„VORARLBERGER IMKERVERBAND“

Logo Vorarlberger Imkerverband

*Gültigkeit Bienenaktion

Die Bienenaktion gilt ausschließlich für highspeed Internet Neuverträge über den Fernsehkabelanschluss in folgenden Gemeinden: Rankweil, Frastanz, Schruns, Bartholomäberg, St. Anton im Montafon, Silbertal, Tschagguns, Partenen, Gaschurn, Vandans, Sulzberg, Thal, Riefensberg, Bizau, Bezau, Mellau, Schnepfau, Egg/Großdorf und Reuthe.

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